Netzwerk „3D-Druck von Ersatzteilen“ startet

Netzwerk „3D-Druck von Ersatzteilen“ startet

3D-Druck als Alternative zur kostenintensiven Lagerhaltung für eine bessere Ersatz­teilverfügbarkeit – das hat sich das Netzwerk „3D-Druck von Ersatzteilen“ auf die Fahnen geschrieben. Der Zusammenschluss von Mobility goes Additive e. V. und der Innos-Sperlich GmbH möchte mit dem Innovationsnetzwerk ein breites Spektrum an Kompetenzen abdecken, von der Forschung über die Dienstleister und Technologielieferanten bis zur Produktion. Im Mittelpunkt stehen dabei vor allem Ersatzteile aus Kunststoffen und Kunststoffkombinationen für den Schienenfahrzeugbau.

Neben dem Managementpartner Innos–Sperlich GmbH, der sich seit 1992 auf neue Technologien und neue Märkte spezialisiert hat, verfügt das Netzwerk mit dem Verein Mobility goes Additive über einen potenten Partner, dem wiederum namhafte Mitglieder wie die Deutsche Bahn, EOS, Siemens und Stratasys angehören. Unterstützung bietet in Form von Förderung darüber hinaus das Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des Bundeswirtschaftsministeriums.

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